Für Models
Model für meine Projekte
Für meine persönlichen Fotoprojekte suche ich regelmäßig neue Models. Wenn dir meine Arbeiten gefallen und du etwas Neues für dein Portfolio suchst, schreib mir einfach.
Wir gehen die Möglichkeiten durch und suchen ein Konzept aus, das zu dir passt und sich natürlich anfühlt. Ideen habe ich meistens mehr als genug, aber die endgültige Richtung entsteht immer gemeinsam mit dir – rund um deine Persönlichkeit, deine Stimmung und das, was dir liegt.
Erfahrung als Model oder ein professionelles Portfolio brauchst du nicht. Wichtiger ist die Lust, zusammen etwas Interessantes zu machen.
Worauf es ankommt
Eine gemeinsame Bildidee zählt mehr als Erfahrung.
Für meine persönlichen Projekte suche ich nicht nur erfahrene Models mit professionellem Portfolio. Viel wichtiger ist, ob wir menschlich und kreativ zusammenpassen, ob dich mein fotografischer Stil anspricht und ob wir eine ähnliche Vorstellung davon haben, welche Bilder entstehen sollen.
Ich arbeite gern mit Anfängerinnen, mit professionellen Models, mit Tänzerinnen und mit Frauen, denen meine Arbeiten einfach gefallen und die ein Shooting ausprobieren möchten. Erfahrung ist willkommen, aber sicher keine Bedingung. Wichtig sind Offenheit, Verlässlichkeit und die Lust, gemeinsam etwas zu machen, das für uns beide zählt.
Ein paar einfache Fotos genügen für den Anfang.
Für eine Bewerbung brauchst du weder professionelle Fotos noch ein fertiges Portfolio. Ein aktuelles Porträt und ein einfaches Ganzkörperfoto reichen völlig – gern mit dem Handy bei Tageslicht aufgenommen.
Mir geht es vor allem darum, ein Gefühl dafür zu bekommen, wie du derzeit aussiehst und welche Art von Shooting zu dir passen könnte. Am besten ohne Retusche, ohne aufwendiges Styling und ohne freizügige Kleidung. Ganz gewöhnliche, natürliche Fotos sind dafür meist am nützlichsten.
Wenn du schon ein Portfolio, einen Instagram-Account oder eine andere Seite mit Fotos hast, kannst du den Link gern dazulegen.
Alle Bedingungen klären wir vorher.
Jedes Projekt ist ein bisschen anders. Bevor wir uns auf ein Shooting festlegen, sprechen wir über das Konzept, den Ort, den Ablauf am Tag selbst, Anzahl und Art der fertigen Bilder und darüber, wie sie verwendet oder veröffentlicht werden könnten.
Genauso besprechen wir deine Grenzen, eine mögliche Nacktheit oder freizügige Kleidung, die Anreise und alle praktischen Fragen. Ob es ein bezahltes Shooting wird oder eine TFP-Zusammenarbeit – also Zeit gegen Bilder – steht fest, bevor sich eine von uns beiden festlegt.
Eine Bewerbung sagt mir zunächst nur, dass du an einer Zusammenarbeit interessiert bist. Sie bedeutet keine Zustimmung zu einem bestimmten Konzept, zu Nacktheit oder zur Veröffentlichung von Bildern, und sie garantiert auch nicht, dass ein Projekt zustande kommt. Alle Grenzen und Bedingungen entstehen erst in gegenseitiger Absprache.
Wien liegt gleich um die Ecke.
Ich lebe in Bratislava, und nach Wien ist es etwa eine Stunde – Shootings dort sind für mich ganz normal. Je nach Projekt fotografieren wir in einem angemieteten Studio, an einem passenden Ort in der Stadt oder draußen. Wenn du in Wien oder Umgebung wohnst, ist die Entfernung also kein Grund, es nicht zu versuchen. Wo du wohnst, schreib einfach ins Formular.
Ausgewählte Fotografien
Portfolio: Akt und Porträt →Zusammenarbeit
Was dich erwartet
Brauche ich professionelle Erfahrung?
Nein. Erfahrung als Model oder ein professionelles Portfolio sind keine Bedingung. Viel wichtiger ist, dass dir mein Stil gefällt, dass du schöne Bilder machen möchtest und dass du beim Shooting aktiv mitmachst.
Ich leite dich an, wann immer du es brauchst – posieren können musst du also nicht. Was ich schätze, ist die Bereitschaft, Anweisungen aufzunehmen, Neues auszuprobieren und auch deine eigene Meinung zu sagen. Gute Kommunikation, Verlässlichkeit und gegenseitiges Vertrauen sind mir wichtiger als die Zahl deiner bisherigen Shootings.
Welche Fotos soll ich schicken?
Ein paar einfache, aktuelle Fotos genügen – höchstens acht. Am besten ein schlichtes Porträt und mindestens ein Ganzkörperfoto. Handyfotos bei Tageslicht sind völlig in Ordnung.
Sie müssen weder professionell noch retuschiert noch gestylt sein. Freizügige Fotos schick bitte keine – die brauche ich nicht.
Wenn du einen Instagram-Account, ein Portfolio oder ein Profil auf einer Model-Plattform hast, kannst du den Link gern dazulegen.
Sind die Shootings bezahlt?
Meine persönlichen Fotoprojekte laufen meist als TFP-Zusammenarbeit: Wir bringen beide unsere Zeit ein und bekommen beide Bilder für unser Portfolio.
Kosten, die direkt mit dem Shooting zu tun haben – etwa die Studiomiete oder vereinbarte Reisekosten – übernehme ich. Wenn es um ein bezahltes Projekt oder um andere Bedingungen geht, klären wir das vorher eindeutig.
Ich möchte, dass wir beide schon lange vor dem Shootingtag wissen, woran wir bei Kosten und Praktischem sind.
Geht es bei jedem Projekt um Akt?
Nein. Was ein Shooting umfasst, hängt immer vom Projekt ab und davon, worauf wir uns einigen.
Für die meisten meiner persönlichen Projekte suche ich allerdings Models, denen auch vollständige Nacktheit nichts ausmacht. Das heißt nicht, dass jedes fertige Bild ein Akt wird oder dass du während des ganzen Shootings nackt bist. Wir können das Konzept an dich, an deine Persönlichkeit und an das anpassen, was wir gemeinsam machen wollen.
Die Bilder können sehr zurückhaltend sein, und wenn nötig, kannst du teilweise oder ganz anonym bleiben – zum Beispiel, indem Gesicht, auffällige Tattoos oder Muttermale außerhalb des Bildes bleiben.
Muss ich allem zustimmen, was du vorschlägst?
Nein. Vor dem Shooting besprechen wir, was wir machen wollen und wo deine Grenzen liegen. Auch während des Shootings kannst du jederzeit sagen, wenn dir eine bestimmte Pose, eine Aufnahme oder eine Idee unangenehm ist.
Umgekehrt bitte ich dich ebenfalls um offene Kommunikation. Die besten Bilder entstehen meiner Erfahrung nach dann, wenn beide wissen, was entstehen soll, und einander vertrauen.
Müssen die Bilder veröffentlicht werden?
Wie die Bilder verwendet werden dürfen, vereinbaren wir vor dem Shooting. Bei persönlichen Projekten gehe ich grundsätzlich davon aus, dass ich ausgewählte Aufnahmen in meinem Portfolio, auf meiner Website, in sozialen Netzwerken oder in anderen Präsentationen meiner Arbeit zeigen möchte.
Wenn du anonym bleiben musst oder bestimmte Einschränkungen dazu hast, wo und wie die Bilder veröffentlicht werden dürfen, sag mir das bitte gleich beim ersten Kontakt. Das kann auch beeinflussen, wie wir das Shooting selbst angehen.
Was, wenn ich mein Gesicht nicht zeigen möchte?
Das lässt sich oft gut einrichten. Ich mag Bilder, bei denen das Gesicht nicht im Mittelpunkt steht, und Anonymität kann sogar Teil des Konzepts werden.
Mit Blickwinkel, Licht, Haaren, Schatten und Bildaufbau können wir dafür sorgen, dass du auf den fertigen Bildern nicht ohne Weiteres zu erkennen bist. Ähnlich lässt sich mit auffälligen Tattoos oder anderen erkennbaren Merkmalen arbeiten.
Sag mir das am besten, bevor wir ein konkretes Konzept entwickeln.
Bekomme ich sicher ein Shooting, wenn ich mich bewerbe?
Nein. Eine Bewerbung sagt mir zunächst nur, dass du an einer Zusammenarbeit interessiert bist.
Ich sehe mir die Fotos und Angaben an, die du schickst, und wenn ich ein Projekt habe, zu dem du meiner Meinung nach passt, melde ich mich mit einer konkreteren Idee. Darüber können wir dann sprechen und sehen, ob es sich für uns beide richtig anfühlt.
Und du kannst nach diesem Gespräch genauso gut wie ich zu dem Schluss kommen, dass ein bestimmtes Projekt nichts für dich ist.
Kann ich mich bewerben, wenn ich in einem anderen Land wohne?
Ja. Ich fotografiere und reise weltweit, Entfernung muss also kein Hindernis sein.
Schreib einfach Stadt und Land ins Formular. Auch wenn ich gerade kein Shooting in deiner Nähe plane, bin ich oft unterwegs und vielleicht später in deiner Gegend. Wenn sich die passende Gelegenheit oder ein passendes Projekt ergibt, können wir uns abstimmen.
Fotografierst du auch in Wien?
Ja, regelmäßig. Ich lebe in Bratislava, und nach Wien ist es etwa eine Stunde – für mich ist das keine Reise, sondern Alltag.
Je nach Projekt fotografieren wir in einem angemieteten Studio, an einem passenden Ort in der Stadt oder draußen. Ein eigenes Studio in Wien habe ich nicht; wenn wir eines brauchen, miete ich es an. Auch andere Orte in Österreich sind nach Absprache möglich.
Muss ich Englisch können?
Nein. Schreib mir ruhig auf Deutsch – mein Deutsch ist eher bescheiden, aber für eine erste Nachricht reicht es.
Wenn es dann konkreter wird – Konzept, Grenzen, Verwendung der Bilder –, schreibe ich lieber auf Englisch, damit dabei nichts missverstanden wird. Beim Shooting selbst kommen wir mit wenigen Worten aus.
Wie wählen wir ein Konzept aus?
Du musst nicht mit einer fertigen Idee kommen. Meistens habe ich mehrere Konzepte im Kopf, und wir können gemeinsam eines auswählen – nach deinem Typ, deiner Persönlichkeit, deiner Erfahrung, dem Ort und dem, was dich anspricht.
Wenn du eine eigene Idee, ein Referenzbild oder eine bestimmte Stimmung ausprobieren möchtest, schick es mir gern. Wir müssen es nicht genau nachstellen – es kann der Ausgangspunkt für etwas Eigenes sein.
Bewerbung
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